INNOVATIONSPROGRAMME –
ERFOLG DURCH STRUKTUR & KONTINUITÄT

Innovationen sind der Treiber für die Weiterentwicklung von Unternehmen. Dabei entstehen sie in der Mehrheit nicht aus dem Nichts, sondern sind das Ergebnis eines kontinuierlichen Prozesses. Gemeinsam mit unseren Kunden gestalten wir Innovationsprogramme. Systematisch, nachhaltig und auch mal „out of the box“. Denn frische Denkweisen bringen Ideen zum Fliegen und häufig auch Kulturveränderungen mit sich.

SYSTEMATISCHE ETABLIERUNG:
INNOVATIONEN IM UNTERNEHMEN

Die meisten Unternehmen bemängeln, dass Forschung und Innovationen in einem zu geringen Umfang stattfinden. Es wächst die Erkenntnis, weder genügend über den eigenen Tellerrand hinauszugucken noch systematisch an die Entwicklung von Innovationen heranzugehen. Ein weiterer Kritikpunkt liegt darin, dass Innovationen nicht rechtzeitig in ein Teststadium gebracht und/oder zu spät verworfen werden, ohne Aussicht auf Erfolg. Letzteres kommt einem Unternehmen aufgrund „verpulverter“ Ressourcen bisweilen teuer zu stehen.

Häufige Gründe für mangelnde Innovationstätigkeit:

  1. Unterschätzung der strategischen Bedeutung von Innovationen („Es läuft doch...“) 
  2. Fehlende organisatorischer Rahmen und unklare bzw. nicht vorhandene Zuständigkeiten auf Top-Executive Ebene 
  3. Unzureichende Systematik bei der Entwicklung von Innovationen 
  4. Zu wenig Budget, Zeit und Anreize, sich mit dem Thema zu beschäftigen 
  5. Wenig Beteiligungsmöglichkeit für interne Know-how-Träger und Ideengeber  

An diesem Punkt setzen Innovationsprogramme an und bieten Unternehmen die Möglichkeit, Innovationen systematisch innerhalb ihrer Organisation zu verankern. Damit bieten wir einen klaren Rahmen, der dafür sorgt, Ideen schnell zu entwickeln und frühzeitig zu testen, sodass nur an den erfolgversprechendsten Ideen weitergearbeitet wird. 

INNOVATIONSPROGRAMME –
DAS MACHT SIE AUS

Der Kern von Innovations­programmen liegt in der Schaffung von messbarem Mehrwert für das Unternehmen. Innovationsprogramme ...

  • ... sind Initiativen, die Innovationstätigkeit im Unternehmen verankern
  • ... haben einen klaren Rahmen und eine klare Struktur, die dabei unterstützt, Ideen systematisch zu entwickeln, zu testen und zu verwerfen bzw. weiterzuentwickeln
  • ... werden unterstützt durch Methoden, Ressourcen und Fach-Expertise

INNOVATION IST BEI UNS PROGRAMM: CIDPARTNERS

Wir begleiten unsere Kunden bei der Konzeption, beim Aufsetzen und bei der Umsetzung von Innovationsprogrammen - sowohl in Großunternehmen als auch im Mittelstand. Dabei nutzen wir eine systematische und erfolgreiche Struktur, die der sogenannten Funnel-Logik folgt: die Ideen durchlaufen dabei verschiedene Phasen von der Ideenentwicklung über den Aufbau als Projekt bis hin zur Kommerzialisierung.

1. Ideenentwicklung

Diese Phase umfasst die Generierung, Bewertung, protypische Entwicklung und die Tests von Ideen anhand verschiedener Faktoren. Die Teams werden dabei fachlich und methodisch unterstützt über einen definierten Zeitraum von einigen Wochen. Am Ende der Phase steht der Pitch bzw. das Quality Gate, um zu entscheiden, ob eine Idee weiterverfolgt oder verworfen wird.

2. Aufbau

Ideen, die als verfolgenswert bewertet wurden, werden bis zur Reife für einen Markttest weiterentwickelt. Die Teams setzen das Thema agil und mit hoher Geschwindigkeit um. Nach der Entwicklung eines MVP (Minimum Viable Products) wird eine Alpha- und Beta-Version entwickelt und am Markt getestet.

Die Arbeitsweise folgt agilen Prinzipien und die Teams erhalten die notwendige Unterstützung, z.B. Marketing-, Netzwerk-, Ressourcen- und Executive-Unterstützung. Am Ende der Phase wird anhand bestimmter Kriterien und KPIs schließlich über die Kommerzialisierung entschieden.

3. Kommerzialisierung

In dieser Phase wird das Produkt im Markt gelaunched. Dies erfolgt abhängig vom Thema im Rahmen der bestehenden Organisation oder in einer separaten Einheit.

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Peter Tschernes besondere Stärken liegen in der Begleitung von Entwicklungsprozessen und dem Design interner Kommunikationsarchitekturen.

Peter Tscherne

Berater

KONTAKT AUFNEHMEN

WIRKSAM AUF VIELEN EBENEN

Direkt angehen statt reden, gestalten statt reagieren: Ein zeitgemäßes Innovationsprogramm weist neue Wege in die Zukunft eines Unternehmens – mit vielen positiven Effekten:

Mehr Ideen, höherer Innovationsgrad

Mit einem Innovationsprogramm gelingt es, die Ideenvielfalt durch Beteiligung von Führungskräften und Mitarbeitern entscheidend voranzutreiben. Darüber hinaus erhöht sich der Innovationsgrad, indem externe Impulse zum Tragen kommen. Dazu gehören u.a. Learning Journeys, branchenfremde Fachexperten und auch die Nutzung erprobter Methoden zur Ideenfindung (Ideation).

Methodische Ideenentwicklung

Systematische Ideenentwicklung ist eine wichtige Grundlage für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Im Rahmen eines Innovationsprogramms sorgt die Nutzung geeigneter Methoden (z.B. Business Model Generation, Value Proposition Design, Lean Startup) für nachhaltige Erfolge.

Risikoreduktion durch Tests und Learnings

Irrwege im Innovationsprozess kosten unnötig Zeit und Geld, sofern in die falsche Richtung entwickelt wird. Ein professionelles Innovationsprogramm verringert derlei Risiken durch die schnelle Entwicklung von Prototypen, die Integration von Kundensichten und ein schnelles Testen. Denn auf diese Weise können frühzeitige Learnings genutzt werden. Zum Prozedere gehört auch der Einsatz von Quality-Gates, um nur die vielversprechendsten Ideen weiterzuentwickeln.

Förderung der Innovationskultur

Innovationsprogramme tragen dazu bei, die unternehmensinterne Innovationskultur zu verbessern sowie eine Partizipation der Mitarbeiter zu ermöglichen. Die klare organisatorische Verankerung im Unternehmen und das sichtbar und messbar machen der Erfolge haben ebenfalls einen positiven Effekt auf die Innovationskultur.

Viele unserer Kunden nutzen Innovationsprogramme darüber hinaus, um einen neu zu schaffenden Innovationsbereich zu pilotieren und zu etablieren oder kombinieren das Programm mit internen Förderprogrammen.

INNOVATIVE RAHMENBEDINGUNGEN

Für das erfolgreiche Aufsetzen von Innovationsprogrammen ist wichtig, die richtigen Rahmenbedingungen bereitzustellen:

Methoden & Formate

Die Arbeit der Teams sollte in allen Phasen durch geeignete Methoden und Formate unterstützt werden. Dabei ist eine agile Vorgehensweise bereits Bestandteil des Grundprozesses. Ergänzt wird dieses durch passende Methoden zur Generierung, Entwicklung, konzeptionellen Ausarbeitung, Pilotierung von Ideen und entsprechendem Testing (z.B. Lego, Design Thinking, Lean Startup, Business Model Generation, Value Proposition Design, Service Design). Beim Aufbau von Innovationsprogrammen unterstützen wir die beteiligten Teams bei der erfolgreichen Anwendung dieser Methoden.

Erfolg messbar machen

Definierte Erfolgskriterien, Deliverables und Kennzahlen geben den Teams eine klare Orientierung und Ziele. Hier setzen wir auf Best Practices und Erfahrungen aus zahlreichen Innovationsprogrammen auf.

Fachliche Impulse und Expertenwissen

Entscheidend für frische Ideen sind neue Impulse. Darum unterstützen wir unsere Kunden im Rahmen von Innovationsprogrammen durch Learning-Journeys (z.B. zu Themen wie Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Neurowissenschaften, Blockchain und Kryptographie) sowie unser breites Netzwerk an fachlich versierten Experten und Industriepartnern.

Know-how-Transfer und Verankerung

Für eine nachhaltige Umsetzung ist wichtig, das Innovationsprogramm von einem internen Team begleitet zu lassen. Wir unterstützen beim Recruiting bzw. Staffing eines internen Prozessbegleiter-Teams. Während des Aufaus geben wir unser Wissen sowie unsere Methoden und Formate an das Team weiter. Auf diese Weise sorgen wir für eine umfassende Qualifizierung, sodass sich das jeweilige Innovationsprogramm nach der Anlaufphase von innen heraus trägt und weiterentwickelt.

Innovationskultur und Change

Ein weiterer Eckpfeiler zur Stärkung der Innovationskultur im Unternehmen ist die Kommunikation über das Programm hinaus. Dazu gehört auch das Teilen von Ergebnissen. Wir beraten und begleiten bei der Kommunikation rund um das Programm und auch im konkreten Stakeholder- und Erwartungsmanagement.