STRATEGIE-KOMMUNIKATION:
VERSTÄNDLICH TRIFFT NACHHALTIG

Ist die neue Strategie für alle im Unternehmen verständlich und nachvollziehbar? Gibt es Vorbehalte bzw. Rückmeldungen, auf die gezielt eingegangen werden sollte? Generell gilt: Die nachhaltige Umsetzung einer Strategie funktioniert nur bei entsprechender Strategiekommunikation. Hierbei setzen wir sowohl auf klassische als auch auf neu entwickelte Formate, um alle Stakeholder, Führungskräfte und Mitarbeiter eines Unternehmens „abzuholen“.

KOMMUNIKATION ALS BASIS
FÜR DIE UMSETZUNG

Die Strategie für ein Unternehmen oder einen Unternehmensbereich ist häufig der Ausgangspunkt für Weiterentwicklung und Veränderung. Für eine erfolgreiche Umsetzung müssen Management, Führungskräfte und Mitarbeiter an einem Strang ziehen, damit die Strategie „gelebt“ werden kann. Voraussetzung: Die Botschaften werden verstanden und sind für jeden greifbar. An diesem Punkt setzt Strategie-Kommunikation an.

KOMMUNIKATION KENNT
MEHR ALS EINE RICHTUNG

Die richtige Kommunikation im Unternehmen bietet immer auch die Chance auf Feedback und Beteiligung. Der Dialog mit allen Beteiligten hilft dabei, die erarbeitete Strategie auf Unternehmensebene zu testen und im Bedarfsfall zu vervollständigen. Denn gerade der Dialog bringt bisweilen neue Aspekte und Sichtweisen zutage, die zuvor unberücksichtigt blieben. In der Strategie-Kommunikation gibt es nicht das eine Format, das in jedem Unternehmen funktioniert. Vielmehr gilt es, aus zahlreichen Formaten das richtige zu wählen. Unsere etablierten Formate ermöglichen einen unterschiedlichen Grad an Beteiligung und Informationstiefe – und werden je nach Phase, Teilnehmerkreis und gewünschtem Ergebnis eingesetzt.

CIDPARTNERS: VERBINDUNG VON STRATEGIE & KOMMUNIKATION

Als Unternehmensberatung begleiten wir zahlreiche Unternehmen erfolgreich bei der Strategie-Entwicklung und Strategie-Umsetzung. Dieses Know-how setzen wir gezielt ein, um den Strategie-Prozess so mit der zugehörigen Kommunikation zu verzahnen, dass beides zusammen die größtmögliche Wirkung entfaltet.

Seit unserer Gründung sind wir stark mit dem Thema Kommunikation verwurzelt, d.h. sie bildet einen besonderen Schwerpunkt unserer täglichen Arbeit. Unsere Kunden profitieren von einem breiten Netzwerk ausgewiesener Kommunikations-Profis mit kreativen Ideen, um Kommunikation wirkungsvoll einzusetzen und positiv zu überraschen.

BEISPIELE FÜR KOMMUNIKATIONS- UND ARBEITSFORMATE

Workshops

Workshop-Formate sind sehr gut geeignet für intensives Arbeiten, Feedback und Austausch in kleineren Gruppen. Zum Beispiel zur Gewinnung von Feedback der Führungsmannschaft, um die Strategie im Rahmen ihrer Entwicklung zu konkretisieren, weiterzuentwickeln bzw. zu verfestigen. Auch die Ableitung von Bereichsstrategien und Planung der konkreten Umsetzung (z.B. in Form von Projekten) lässt sich idealerweise in einem oder mehreren Workshops erarbeiten.

Wir setzen auf dynamische Workshop-Formate, in denen co-kreativ und sehr effizient zusammengearbeitet wird. Dies ermöglicht es, innerhalb eines kurzen Zeitrahmens mehrere Themen gleichzeitig zu betrachten, zu bearbeiten und unterschiedliche Perspektiven zu integrieren.

Großgruppenveranstaltungen

Diese Form der Veranstaltungen eignen sich besonders gut, um viele Menschen gleichzeitig kommunikativ mitzunehmen, zu beteiligen und positive Emotionen und Aufbruchsstimmung zu transportieren. Es gibt unterschiedliche anlassbezogene Formate, z.B. Townhall-Veranstaltungen, Open Spaces, World Cafe oder auch „klassische“ Informationsveranstaltungen. Hier erfahren Sie mehr zu unseren Leistungen rund um Großgruppenveranstaltungen.

Management-Newsletter und -Blog

Ein Newsletter und/oder ein Blog sind gut geeignet für die laufende Prozesskommunikation. Sie bieten einen optimalen Rahmen für regelmäßige Updates, die sich an alle Führungskräfte und Mitarbeiter richten. Wichtig ist dabei, dass dies keine einmalige Aktion bleibt, sondern dass diese Medien - wenn dann auch - kontinuierlich genutzt werden.

Brown Bag Session

Brown Bag Sessions sind eher informelles Format mit kleiner Gruppengröße (bis zu 20 Teilnehmer) zwecks Austauschs zu ganz konkreten Themen. Es handelt sich hier um ein sehr direktes Format, das Hemmschwellen abbaut und vertiefte Einblicke zulässt. Der Ablauf ist meist wie folgt: kurzer Impuls durch einen Experten, anschließend ungezwungener gemeinsamer Austausch, um das Thema von mehreren Seiten zu beleuchten und Antworten zu finden.

Übrigens: Der Titel „Brown Bag Sessions“ basiert auf der Tatsache, dass dieses Format in seiner Reinform zur Mittagszeit stattfindet und die Teilnehmer beim gemeinsamen Austausch ihr „Take away“-Essen dabeihaben.

Pulse Checks

Unter diesem Format versteht man regelmäßige Befragungen einer zufällig ausgewählten Gruppe von Führungskräften und Mitarbeitern. Es geht in erster Linie darum, systematisch und regelmäßig das aktuelle Stimmungsbild auf mehreren Ebenen einzuholen. Dabei wird oft nachgefragt, wie klar und nachvollziehbar die Strategie empfunden wird, wie der Prozess und de Kommunikation wahrgenommen werden und was die Befragten in diesem Zusammenhang am meisten beschäftigt. So gelingt es, Wirksamkeit und Glaubwürdigkeit der Kommunikation in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.

Podcast und Video-Sessions

Ein etwas größer angelegtes Format sind Podcasts und Video-Sessions (Web-Konferenzen). Podcasts haben den Vorteil, für Mitarbeitern zeitunabhängig abrufbar zu sein (z.B. auf dem Arbeitsweg). Auch bieten sie die Möglichkeit vertiefter Informationen. Im Unterschied zu einem Newsletter bzw. allgemein geschriebenen Informationen lässt dieses Format sehr viel mehr Raum für verschiedene Aspekte, Zwischentöne und Erläuterungen.

Im Unterschied zum Podcast-„Einzelkonsum“ können sich Mitarbeiter in Video-Sessions einwählen und einen ähnlich angelegten Austausch live verfolgen. Der Vorteil besteht darin, dass die Zuschauer Fragen einbringen können. Der Nachteil: Hierfür ist es erforderlich, sich zu einem bestimmten Zeitpunkt einzuschalten. Selbstverständlich sind auch Aufzeichnungen von Video-Sessions möglich, wobei dann der Live-Charakter verloren geht.

Beide Formate – Podcast und Video-Session – eignen sich gut, um Themen und Fragestellungen intensiv zu behandeln und auch über konkrete Inhalte und deren Bedeutung, Notwendigkeiten und Intentionen zu sprechen.

 

Intranet und Mitarbeiterzeitschrift

Strategie-Kommunikation sollte ganz sicher auch in Formaten stattfinden, die ohnehin in der Organisation verbreitet sind, so auch im Intranet bzw. in der Mitarbeiterzeitschrift. Die Inhalte können dabei natürlich über reine Updates hinausgehen – und bieten Raum z.B. für Interviews, Erfolgsgeschichten oder die Beleuchtung aktueller Spezialthemen. Insofern sind die Kanäle Intranet und Mitarbeiterzeitschrift ein Geschenk für nachhaltige Strategie-Kommunikation. Vorausgesetzt, die genannten Medien sind etabliert und werden von den Mitgliedern der Organisation genutzt.

Corporate Social Media

Social Media Kanäle wie LinkedIn, XING, Facebook, Instagram & Co. bieten eine gute Plattform für die externe Strategie-Kommunikation. Laufende strategische Initiativen lassen sich gekonnt mit PR-Aktivitäten verknüpfen. Leicht konsumierbar – meist mit schnellem Feedback via Kommentarfunktion verbunden.

Zahlreiche Unternehmen (u.a. Facebook, Google, Amazon) teilen längst regelmäßig öffentlich Informationen über strategische Ziele. Sie nutzen bereits den Umstand, dass News/Postings aus dem eigenen Unternehmen bei Social Media Nutzern in der Regel hoch im Kurs stehen.

 

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Detlev Trapp ist Gründer von cidpartners und wird von unseren Kunden in besonderem Maße als strategischer Sparringspartner und Impulsgeber geschätzt.

Detlev Trapp

Geschäftsführender Gesellschafter

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WANN STRATEGIE-KOMMUNIKATION SINNVOLL IST

Für Strategie-Kommunikation gilt grundsätzlich, sie so früh wie möglich einzuläuten und regelmäßig durchzuführen. Dabei hängen die konkreten Inhalte und das Abstraktionsniveau vom Zeitpunkt und von der jeweiligen Zielgruppe ab:

Management und Führungskräfte sollten möglichst frühzeitig über den Prozess informiert bzw. eingebunden werden. Da in der Regel nicht alle Führungskräfte aktiv an der Entwicklung mitarbeiten können, sollten diese mindestens auf dem Laufenden gehalten werden. Inklusive der Möglichkeit, an verschiedenen Haltepunkten Input und Feedback zu ermöglichen.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, wesentliche Stakeholder (z.B. Betriebsräte, Meinungsführer, Schlüsselpersonen, Fachabteilungen) ab Prozessbeginn zu involvieren und Raum für Feedback, Fragen und Meinungen vorzusehen. Ein solches Vorgehen kann später massiv Zeit sparen, da es Konflikten und Machtkämpfen vielfach vorbeugt, Commitment schafft und einen maßgeblichen Beitrag zur Umsetzung leistet.

Die Mitarbeiter sollten anschließend (und ebenfalls frühzeitig) darüber informiert werden, dass es einen Strategieprozess gibt, worauf sich dieser bezieht und wie der ungefähre Ablauf und Zeitplan ist. Hier entsteht oftmals ein Spagat zwischen frühem Involvement und dem Wunsch vieler Mitarbeiter, möglichst konkrete Informationen und Details zu erhalten. Letzteres ist meist erst in späteren Phasen möglich. Auch wenn sich dieser Spagat nicht auflösen lässt, sorgt eine frühzeitige und kontinuierliche Kommunikation für einen ganz entscheidenden Punkt: Mitarbeiter bekommen die Informationen aus erster Hand – und nicht inoffizielle Informationen via Flurfunk. Diese Transparenz schafft Vertrauen.

Sprechen Sie uns an

Mit unsere Kommunikationsexperten und Beratern stellen wir Ihnen gern unser Know-how zur Verfügung, um mit Ihnen gemeinsam das für Sie passende Konzept und Vorgehen zu entwickeln.

Unsere Leistungen hängen ab von der Ausgangssituation, der internen Kommunikations-Expertise und den Bedürfnissen unserer Kunden. Dies kann das co-kreative Design ganzheitlicher Kommunikations-Konzepte umfassen – ebenso wie die Entwicklung und Umsetzung ganz konkreter Kommunikationsformate.

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DIE TRAGENDE ROLLE DES MITTLEREN MANAGEMENTS

Im Rahmen der Strategie-Kommunikation beklagen viele Führungskräfte und Mitarbeiter: Das vom Top-Management gezeichnete Bild sei zu groß, zu wenig konkret bzw. schlichtweg nicht genügend greifbar. Das hat zur Folge, dass die Implikation für das tägliche Tun für viele Mitarbeiter unklar ist. Die Sorge mag einerseits verständlich sein, andererseits aber ist zu beachten: Es ist (zu) viel verlangt, sowohl den großen Rahmen als auch alle konkreten Veränderungen, die die neue Strategie für jeden Teilbereich mit sich bringt, in einem Rutsch präsentiert zu bekommen.

Hier ist das mittlere Management gefragt. Dessen Aufgabe ist es, die Strategie für ihre Bereiche weiter zu konkretisieren und greifbar zu machen. Eine Aufgabe, die nicht immer einfach ist, da das „Herunterbrechen“ sowohl Zeit als auch den Input wesentlicher Stakeholder benötigt. Gleichzeitig besteht der Wunsch, mögliche Unsicherheiten bei Führungskräften und Mitarbeitern im Rahmen sogenannter Konkretisierungsstufen möglichst schnell aufzulösen. Bei der Erarbeitung des Strategieprozesses und des zugehörigen Kommunikationskonzeptes sollten diese iterativen Schleifen und Konkretisierungsstufen von Anfang an vorgesehen und transparent gemacht werden. Das bedeutet auch, die Konkretisierung durch passende Formate, einen Zeitrahmen und Budgets zu unterstützen. Das schafft Prozesssicherheit und lässt alle Beteiligten wissen, was sie in welcher Phase erwarten können – und wie die weiteren Schritte aussehen.

Für die kommunikative Aufarbeitung sowie die Planung und Umsetzung von Kommunikationsformaten und Workshops empfiehlt es sich, externe Begleitung „ins Boot zu holen“. Das entlastet das Management und die Führungskräfte und sorgt dafür, dass diese sich auf die inhaltliche Arbeit konzentrieren können.