TEAM-
ENTWICKLUNG

Zusammenarbeit gestalten

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ENGAGEMENT UND MITEINANDER
FÜR DIE GEMEINSAMEN ZIELE

Die Zusammenarbeit von Menschen so zu gestalten, dass die entfaltete Kraft mehr ist als die Summe der einzelnen Teile – das ist der zentrale Grund für die Existenz von Organisationen bzw. Unternehmen. Solange die Zusammenarbeit gut funktioniert, sind alle Mitarbeiter engagiert und zufrieden. Das Resultat: gute Leistungen.

Häufig jedoch passt die Leistung des Teams nicht zu den Erwartungen, die Zusammenarbeit gerät ins Stocken und das Wohlbefinden aller im Team lässt nach. Schlimmstenfalls kommt es zu Schuldzuweisungen und Konflikten. Die Lösung: Wirkungsvolle Teamentwicklungsmaßnahmen lassen Teams zu ihrer alten Stärke zurückkommen, darüber hinauswachsen oder ein ganz neues Leistungsniveau erreichen.

WARUM TEAM-ENTWICKLUNG SO WICHTIG IST

Die Gründe für ein Forcieren der Team-Entwicklung sind vielfältig. Meist liegen mehrere Gründe gleichzeitig vor, die ein Investment in das Thema Team-Entwicklung erfordern:

  • Optimale Unterstützung neuer Teams bzw. Teamkonstellationen
  • Stärkung von Zusammenarbeit und Engagement im Team
  • Stärkung der Konfliktfähigkeit im Team
  • Etablierung gemeinsamen Lernens
  • Begegnung sozialer und emotionaler Effekte auf wirksame Weise
  • Bewältigung konkreter Herausforderungen, z.B. Ressourcenengpässe oder Umsetzung virtuelle Teams
  • Schaffung einer besseren Arbeitsatmosphäre, auch zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit als Arbeitgeber

Immer häufiger müssen Teams und Individuen regelmäßig in wechselnden Teamkonstellationen zusammenzukommen. Der Grund: Sowohl operative Arbeit als auch Projektarbeit wird heute flexibler denn je gestaltet – zum Teil auch abteilungsübergreifend oder sogar über die Unternehmensgrenzen hinaus. Hierbei gilt es Fähigkeiten aufzubauen und Maßnahmen zu etablieren, die schnell zu guten Leistungen führen.

Ein Team, viele Aspekte: gemeinsam mehr erreichen

Wir begleiten und beraten Teams und deren Führungskräfte, um eine nachhaltige Zusammenarbeit zu ermöglichen, die Wirkung entfaltet. Dabei achten wir auf die Beziehung der Teammitglieder untereinander, deren individuellen Persönlichkeiten, auf die Kultur der Zusammenarbeit sowie die Ziele des jeweiligen Teams. Zu beachten: Die Ausgestaltung der Teamentwicklung kann je nach Kontext unterschiedlich sein. Von der Vor-Ort-Begleitung im Arbeitsalltag über Teamcoachings, Trainings und anlassbezogene Workshops lassen sich auf vielfältige Weise gute Impulse setzen.

CIDPARTNERS: TEAM-ENTWICKLUNG IM TEAMPLAY

Durch unsere Arbeit kommen wir mit sehr vielen Teams in Kontakt. Wir begegnen Menschen mit verschiedensten fachlichen und kulturellen Hintergründen sowie unterschiedlichen Talenten und Charakteren. Für uns ist diese Diversität und der daraus entstehende Perspektivenreichtum ein wichtiger Treiber für Innovation und Problemlösung. Gleichzeitig gilt es, Diversität für das Team nutzbar zu machen und durch gut gestaltete Zusammenarbeit Energie freizusetzen.

Wir haben in den unterschiedlichsten Branchen ein großes Spektrum an echter Teamarbeit erlebt. Somit kennen wir die Herausforderungen und Schwierigkeiten der Teambildung und Teamarbeit. Unabhängig davon, wo Ihr Team steht: Wir unterstützen Sie dabei, die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln und neue Potentiale zu aktivieren.

Schritt für Schritt: So gestalten wir unsere Zusammenarbeit mit Teams

  • Kontakt aufbauen und herausfinden wo das Team aktuell steht
  • Absichten und Ziele in den Blick nehmen sowie den Kontext verstehen
  • Interventionen planen und iterativ umsetzen
  • Fähigkeiten und Methoden vermitteln und auf den ersten Schritten begleiten
  • Konflikt- oder Altthemen auflösen (wenn erforderlich)
  • Reflexionsschleifen etablieren und die kontinuierliche Entwicklung innerhalb des Teams systematisch verankern

Wichtig zu wissen: Die jeweiligen Führungskräfte begleiten und beraten wir je nach Bedarf auch individuell, denn die Führung (z.B. durch den Teamleiter) nimmt auch für die Team-Entwicklung eine entscheidende Rolle ein.

ZEHN ERFOLGSFAKTOREN FÜR GUTE TEAMARBEIT

Eine Gruppe von Menschen, sprich: ein Team einzuschwören und zu großen Leistungen zu führen ist nicht einfach. Wer hierbei die zehn Erfolgsfaktoren in seinem Programm zu Team-Entwicklung einbindet, ist auf dem richtigen Weg:

1. Vertrauen, Wertschätzung und Respekt

Vertrauen bildet die Grundlage für gute Teamarbeit. Vertrauen aufzubauen klingt leicht, bedeutet aber einen achtsamen Umgang miteinander, um aufgebautes Vertrauen zu halten und weiter zu kultivieren. Fehlendes Vertrauen im Team führt zwangsläufig zu einem Rückgang an Kommunikation, Offenheit und Multiperspektivität. Dadurch werden Innovations- und Problemlösungsfähigkeiten geschwächt.

2. Ein gemeinsames Zielverständnis

An einem Strang zu ziehen fällt am leichtesten, wenn alle in die gleiche Richtung ziehen. Unserer Erfahrung nach ist ein gemeinsames Zielverständnis nicht immer gegeben – häufig auch, weil sich die Ziele in der heutigen schnelllebigen Welt rapide ändern können. Passende Besprechungsformate tragen genauso zu einem gemeinsamen Zielverständnis bei wie darauf ausgerichtete Frameworks, z.B. OKRs: Objectives and Key Results, ein Zielmanagement-System, das Organisationen und ihren Mitgliedern bei der Umsetzung von Strategien hilft.

3. Offener Austausch

Fragen zu stellen heißt of auch den Status Quo zu hinterfragen oder eigene Wissenslücken zu offenbaren. In guten Teams ist dies kein Problem, denn es herrscht eine Kultur des Vertrauens und die alte Weisheit „Es gibt keine falschen Fragen ...“. Denn die richtige Frage zum richtigen Zeitpunkt wechselt vielleicht den Kurs, vermeidet Mehr- und Doppelarbeit und regt Denken und Innovation an. Je mehr Anlässe für offenen Austausch und Kommunikation im Team entstehen, desto besser. Die richtigen Formate fokussieren effektiv und vermeiden Zeitverluste.

4. Konfliktfähigkeit

Wie einfach fällt es Menschen in einem Team, mit anderen Perspektiven umzugehen und Gedanken weiterzudenken, die nicht den eigenen entsprechen? Oder fallen neue Ideen schnell einer Bewertung zum Opfer? Nur wenn alle Perspektiven offen diskutiert und die Gedanken aller im Team respektvoll angehört werden, wird es möglich, sich auf eine Entscheidung einzulassen. Auch wenn diese nicht voll und ganz der eigenen Überzeugung entspricht.

5. Diversität

Wie ticken eigentlich meine Kolleginnen und Kollegen? Was löst welche Reaktion bei wem aus? Worauf sollte ich achten? Welche Aufgaben im Team sollten bei wem liegen? Je unterschiedlicher die Menschen, desto wichtiger ist das Wissen voneinander, wem was am Herzen liegt ist. Mit entsprechenden Analyse-Instrumenten kann es einfach gelingen, auch sensible Themen – z.B. vor dem Hintergrund unterschiedlicher kultureller Prägungen – besprechungsfähig zu machen und ein einheitliches Vokabular dafür aufzubauen. Und ganz nebenbei: Es macht Spaß und beflügelt die eigene persönliche Weiterentwicklung, etwas mehr über sich selbst zu erfahren.

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Dominique Wirl hat ein feines Gespür für zwischenmenschliche Interaktion und behält auch in unübersichtlichen Momenten das große Ganze im Blick.

Dominique Wirl

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6. Persönliche Beziehungen

Persönliche Beziehungen untereinander aufzubauen und Vertrauen ineinander zu finden ist ein Prozess, der immer wieder verschiedenen Phasen durchläuft. Diese Team-Phasen zu kennen ist wichtig, um zu verstehen, was im Team gerade passiert. Hier hilft zum Beispiel das Phasenmodell nach Tuckman (Forming, Storming, Norming und Performing) als Orientierung. Teambuilding-Aktivitäten machen die Phasen sichtbar und können den Übergang in leistungsfähige Teamphasen beschleunigen. Die Art der Teambuilding-Maßnahmen für das entsprechende Team sollte dabei passend ausgewählt werden.

7. Gutes Arbeitsumfeld

Ein Team ist auf eine passende Arbeitsumgebung angewiesen. Was passend ist, weiß das Team selbst am besten. Das Arbeitsumfeld immer wieder in den Blick zu nehmen und weiterzuentwickeln ist in vielen Kontexten enorm hilfreich. Hier ist es besonders wichtig, das Team selbst einzubinden.

8. Gemeinsame Entscheidungsfindung

An jedem Arbeitstag werden unzählige kleine und große Entscheidungen getroffen. Wichtig ist, dass den Entscheidern alle erforderlichen Informationen transparent zur Verfügung stehen. Egal wie der Entscheidungsprozess genau gestaltet ist, er sollte allen bekannt sein, damit jeder partizipieren kann. Um kollektive Intelligenz zu fördern kann es sich auszahlen, bestehende Entscheidungsprozesse zu hinterfragen und an den Bedürfnissen des Teams auszurichten.

9. Regelmäßiger Austausch

Regelmäßige Retrospektiven sorgen für Lernschleifen und ermöglichen jedem im Team, sich einzubringen und offene Punkte und Bedürfnisse anzusprechen. Diese Schleifen können dazu beitragen, die Etablierung unerwünschter Verhaltensroutinen zu verhindern.

10. Neutrale Sicht von außen

Soziale Systeme sind komplex und Zusammenhänge sowie Verhaltensmuster aus der innerbetrieblichen Sicht nicht immer direkt zu erkennen. Der Begriff „Betriebsblindheit“ kommt nicht von ungefähr. Oftmals kann eine externe Sicht neue Perspektiven aufzeigen und Lösungswege eröffnen, insbesondere in punkto Team-Entwicklung.