Hallo!
Viele Unternehmen kämpfen damit, das Arbeiten mit generativer KI erfolgreich zu strukturieren und zu skalieren, also Prompts und Agenten organisationsweit verfügbar zu machen und in die konsequente Nutzung zu bringen. Die Arbeit mit ChatGPT, Gemini oder Claude bleibt in der Phase des individuellen Erkundens stecken – jeder wie er mag und kann.
Vielleicht ist es bei Dir auch so.
Technik ist nicht die entscheidende Herausforderung in der KI‑Transformation. Organisationales Lernen und Führung sind es.
Denn die organisationsweite Nutzung von KI benötigt zweierlei und zwar gleichzeitig! Ein aktives Erkunden und Experimentieren und ein konsequentes Umsetzen im Sinne vereinbarter Richtlinien.
Weil sich KI aber stetig weiterentwickelt und wir die Tools und Systeme von morgen noch gar nicht kennen, muss das Erkunden immer weitergehen – Experimentieren und Umsetzen gehören zusammen, in kontinuierlicher Iteration.
Die Herausforderung lautet also, organisationales Lernen und konsequentes Umsetzen bzw. Skalieren in einer geeigneten Kultur und in einer sinnvollen Prozessstruktur zu verankern. Amy Edmondson hat das, was es braucht, als >Execution-as-Learning< bezeichnet (Teaming, 2012) – lernend umsetzen bzw. umsetzend lernen.
Wir haben die Herausforderungen, die das in punkto Führung und Organisationsentwicklung mit sich bringt, in einem Leitmodell beschrieben. Es verbindet drei Führungsdimensionen (Alignment, Empowerment, Selbstführung) mit vier Gestaltungsfeldern (Strategie, Technologie, People & Culture, Strukturen). Daraus entstehen zwölf Aktionsfelder, die die Herausforderungen der KI-Transformation konkret machen und eine iterative Praxis des gleichzeitigen Erkundens und Implementierens fördern.
Wie könnte das in den ersten Schritten konkret aussehen?
- Zuerst justiert ihr den Rahmen: Zielbild, Use Cases, sichtbare Prioritäten.
- Dann klärt ihr die Rollen und Verantwortlichkeiten mit Blick auf generative KI.
- Ihr baut Kompetenzen auf und schafft psychologisch sichere Erkundungsräume, damit Exploration, Experimentieren und Lernen stattfinden können.
- Ihr macht implizites Wissen explizit und definiert die Datenbasis, auf der die generative KI operieren soll.
- Ihr macht Prompts und Assistenten für alle zugänglich – in der sicheren Explorationsumgebung.
- Ihr etabliert einen Lern‑ und Review‑Rhythmus. Erfahrungen und Feedback fließen zurück und sorgen für Optimierung.
- Ihr schafft Plattformen und Leitplanken für die Nutzung und organisationsweite Skalierung bewährter Prompts, Assistenten und Agenten – hier sind Verfügbarkeit und Governance gefragt.
Das alles ist in einem Whitepaper aufgeschrieben, das wir mit zwei spannenden Kooperationspartnern präsentieren, beides Technologie-Experten für generative KI: mit Yesterday, einer Agentur für die Entwicklung KI-gestützter Apps, und Zive, Anbieter einer All-in-One-Plattform für die Nutzung von generativer KI in Organisationen.
Wenn Du mit Deinem Team vor der Aufgabe stehst, generative KI nicht nur zu erkunden, sondern nachhaltig und skalierbar zu verankern, ist unser Leitmodell ein guter Startpunkt.
Sprich mich gerne an.
Herzliche Grüße
Marc Solga
PS: Das Whitepaper kannst Du hier unverbindlich herunterladen: Infos & Download
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Weitere Ressourcen: Webinar mit Marc Solga: Verantwortungsübernahme im Change 28.01.2026 | 12:30 - 13:30 Zur Anmeldung
Webinar mit Marc Solga: Leading Change 11.02.2026 | 12:30 - 13:30 Zur Anmeldung
Webinar mit Marc Solga: Shared Leadership 03.03.2026 | 12:30 - 13:30 Zur Anmeldung |